Weitere Fakten und Mythen

Im letzten Artikel bereits ausführlich aufgeführt, gibt es noch zahlreiche weitere Fakten ….

 

Sport

Dass Sport hilfreich beim Abnehmen ist, steht außer Frage. Doch die Zeit für das Fitnessstudio oder eine Jogging- Runde hat heut zu Tage nicht jeder, Zeit für alltägliche Dinge dagegen schon. Wenn man nun die Treppe statt des Aufzugs nimmt, ist der Zeitaufwand der gleiche, der Energieverbrauch jedoch höher. Den Einkauf zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen ist ebenso förderlicher für die Figur als alles mit dem Auto oder der Bahn zu erledigen.
Molke
Molke entschlackt und wirkt sich positiv auf die Verdauung aus, sie reguliert den Haushalt von Säure und Basen und ihr niedriger Fettgehalt macht sie zu einer idealen Ergänzung bei jeder Diät.

Proteinreiche Ernährung
Models wie Heidi Klum oder Gisele Bündchen schwören auf das Diät- Programm von David Kirsch. Denn neben einem straffen Fitnessplan steht hier proteinreiche und kohlenhydratarme Ernährung ganz oben. In dem Zusammenspiel von Bewegung und einer solchen Ernährung, in der Lebensmittel wie Fisch, Eiweiß, Geflügel und massenweise Gemüse erlaubt, Pasta, Kartoffeln und vor allem Süßigkeiten dagegen aber verboten sind, schmelzen die Pfunde fast wie von alleine! Denn Proteine forcieren nicht nur den Aufbau von Muskel, sondern sie liefern ganz nebenbei noch genauso viel Energie wie Kohlenhydrate. Im Gegensatz zu diesen halten Proteine allerdings länger satt!

 

 

 

… und Mythen

 

Zitronenwasser

Viele Menschen können Hunger und Durst nicht voneinander entscheiden. Daher ist es notwendig, genügend zu trinken. Und genügend heißt in diesem Fall mindestens zwei Liter täglich, besser aber noch drei! Da aber Wasser alleine nicht schmeckt, sagt man sich, dass ein Spritzer frischer Zitrone einen Geschmack liefert, zudem aber auch die Verbrennung von Fettzellen anregt. Dem ist leider nur zur Hälfte so, denn lediglich das mit dem Geschmackslieferanten ist korrekt. Zitrone führt dem Körper das wichtige Vitamin C zu, fördert aber keinesfalls die Fettverbrennung.

 

Vegetarische Ernährung
Vegetarier behaupten gerne, dass ihre Form der Ernährung gesünder ist als die der Menschen, die auch Fleisch und Wurst zu sich nehmen. Wer aber auch als Fleischesser auf eine ausgewogene Ernährung achtet und Fisch auch mal dem Fleisch vorzieht, mageres Fleisch statt dem fettigen Krustenbraten verzehrt und keine allzu fettigen Wurstarten zu sich nimmt, wird nicht zwangsläufig dicker als ein Vegetarier. Denn auch wer zu viel Kohlehydrate, oder Fette zu sich nimmt, kann zunehmen.

Wer Abnehmen möchte, wird sicherlich den einen oder anderen Rückschlag hinnehmen müssen, wenn es wieder einmal eine kleine Sünde gegeben hat. Doch man sollte sich auch nicht alles verbieten:

 

Farben, die den Appetit verringern
Es gibt sie tatsächlich, die Farben, die sich auf den Appetit auswirken. Während sich warme Farben wie Rot, Gelb oder Orange positiv auf den Appetit auswirken, diesen also anregen, dämpfen kühle Farben wie Blau und Grün diesen eher. Ein Esszimmer in einer kühlen Farbe kann sich also positiv auf das Essverhalten auswirken.

 

Schummel – Lebensmittel
Es gibt Lebensmittel, die über ein großes Volumen, aber im Verhältnis sehr wenig Kalorien verfügen. Dazu gehören unter anderem Wassermelonen und Gurken. Der hohe Anteil von Wasser in diesen Lebensmitteln macht satt, liefert aber kaum Kalorien. Beachtet werden sollte nur die Fructose, weshalb Gemüse dem Obst vorzuziehen ist.

Olivenöl vs. Butter
Immer wieder hört man, dass man statt Butter oder Margarine Olivenöl zum Anbraten nehmen soll. Zwar verfügt das Öl über eine höhere Anzahl an Kalorien, liefert jedoch ungesättigte Fettsäuren, die sich positiv auf den Cholesterinwert auswirken. Wer weniger als 60 Gramm Fett am Tag zu sich nimmt, dabei aber darauf achtet, dass es „gute“ Fette sind, kann dennoch abnehmen.

 

Brotaufstrich vs. Butter
Das gleiche gilt im Übrigen für Butter als Brotaufstrich. Wer hier Kräuterquark oder einen fettarmen Frischkäseaufstrich der Butter oder Margarine vorzieht, tut auf jeden Fall etwas für seine Figur.

 

Fettfalle Kantinenessen
Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern eine Kantine, in der sie sich mittags stärken können. Doch wirklich gesund ist das Essen selten, denn Fett ist ein ungemein gemeiner Geschmacksträger. Besser ist es, sich zu Hause bereits etwas vorbereitet zu haben, was man sich dann im Büro nur noch aufwärmen muss.

 

Kalorienfallen

Ein Croissant hat mehr Kalorien als ein Stück Kuchen! Wer Abnehmen möchte, sollte Kalorienfallen umgehen. Wie? Statt hellem Mehr dunkles Mehl verwenden, statt Sahne Frischkäse, statt Aufschnitt Schinken essen und beim Schnitzel die unpanierte Variante wählen. Jedes Produkt kann durch ein weniger kalorisches Pendant ersetzt werden, teilweise sogar ohne große Verluste beim Geschmack!

Zähneputzen statt Süßigkeiten
Auch ist Zähneputzen bei dem Verlangen nach etwas Süßem ein gutes Mittel. Denn das Verlangen wird durch den Geschmack der Zahnpasta reduziert.

 

Sellerie und Fenchel
Stangensellerie und Fenchel haben beide kaum Kalorien und eignen sich zudem ganz wunderbar zum Dippen – auch vor dem Fernseher. Statt Schokolade und / oder Chips also einfach mal Rohkost probieren.

 

Essen nach Plan
Nur wer regelmäßig isst, kann auch abnehmen. Blödsinn? Nein! Denn durch regelmäßige Nahrungsaufnahme wird Heißhungerattacken vorgebeugt und auch ein nicht mehr kontrollierbares in sich hinein Stopfen wird verhindert. Auch sollte man lieber hungrig ins Bett gehen als sich direkt vor dem Schlafengehen noch eine Tiefkühl- Pizza in den Ofen zu schieben.

 

Lauwarmes Wasser gegen Hunger
Lauwarmes Wasser füllt den Magen wirkt damit einen positiven Effekt auf das Hungergefühl aus. Daher ist es zu empfehlen, morgens nach dem Aufstehen und dann vor jedem Essen ein Glas lauwarmes Wasser zu trinken, wenn man abnehmen möchte.

 

Schokolade mit hohem Kakaoanteil
Auf Schokolade verzichten fällt den meisten Menschen schwer. Wer aber darauf achtet, dass die verzehrte Schokolade einen möglichst hohen Anteil von Kakao hat, der darf sich auch während der Diät das eine oder andere Stückchen gönnen. Allerdings besteht hier der Nachteil, dass der Fettgehalt pro Kakaoanteil zunimmt, während aber bei einem niedrigeren Anteil von Kakao der Anteil von Zucker erhöht wird. Am besten ist daher die Mischung. Das heißt Schokolade mit einem 60 prozentigen Kakaoanteil.

 

Psychologisch
Viele Menschen erreichen ihr Übergewicht vor allem durch unzählige Heißhungerattacken. Diese kann man jedoch umgehen. Mit einem kleinen Spritzer Parfum in etwa, das den Hiper auf Schokolade unterbindet. Auch ein Foto von sich am Kühlschrank, mit dem Hinweis, wie viel man abnehmen möchte, kann Wunder wirken. Auch ist es für viele einfacher, sich nicht gleich vorzunehmen, dass man 20 Kilogramm abnehmen möchte. Lieber Etappen- weise abnehmen und sich über jedes einzelne Kilo weniger freuen – doch nicht mit Essen dafür belohnen!