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Abnehmen am Bauch – ein Mythos?

Wer abnehmen möchte meint meistens, dass er am Bauch an Gewicht beziehungsweise an Umfang verlieren möchte. Doch genau dort ist das Fett am widerspenstigsten. Das wiederum machen sich dann die Fitnessstudios zu Nutze und bieten unzählige Bauch – Beine – Po – Kurse oder auch reine Bauchkurse an.


  Die Fitnessindustrie hat auch reagiert und so sind spezielle Heimtrainer für den Bereich des Bauches auf dem Markt zahlreich erhältlich. Auch werden Massagegeräte angeboten, mittels derer der Fettabbau um den Bauch herum forciert werden soll. Kosmetikerinnen und Wellness – Studios hingegen möchten das Fett durch spezielle Wickel zum Schmelzen bringen.

Sind diese Dinge aber auch wirklich effektiv? Wie kann man gezielt am Bauch nehmen – kann man das überhaupt?

Denn die Erfahrung zeigt, dass das Abnehmen an bestimmten Körperstellen aus dem Grund nicht möglich ist, da sich der Körper nicht so gezielt steuern lässt. Macht man eine Diät, so nimmt man am ganzen Körper ab – also auch an den Beinen, den Armen, am Po und Frauen zudem an der Brust. Sind am Bauch die meisten Fettreserven vorhanden, so werden diese auch abgearbeitet. Denn Bauchfett ist nicht so hartnäckig wie das Fett am weiblichen Oberschenkel in etwa. Dieses Oberschenkel – Fett ist eine reine Veranlagung und kann daher nur schwer bekämpft werden.

Die Fettverbrennung im menschlichen Organismus kann nur sehr schwer bis gar nicht kontrolliert und gesteuert werden. Auch ist sie so individuell wie der Mensch selber.

Die besten Voraussetzungen zur Gewichtsreduktion sind dann gegeben, wenn man eine gesunde Ernährungsweise mit einem effektiven Sportprogramm kombiniert.
Bauchübungen sollten zu diesem Programm gehören, auch wenn sie nicht den Umfang des Bauches reduzieren können. Sie straffen jedoch den Bauch und stützen den Rücken, wodurch sich die Haltung verbessert.

Die Fettverbrennung erfolgt im Allgemeinen dann, wenn die benötigte oder verbrauchte Energie höher ist als die, die zugeführt worden ist. Daher ist es ratsam, zusätzlich zur Diät auch Sport zu treiben, wodurch Kalorien und in Folge dessen Fett verbrannt werden.

Um am Bauch abzunehmen raten Experten, ein moderates Ausdauertraining kombiniert mit einem angemessenen Krafttraining durchzuführen. Denn um die Fettreduktion zu erreichen, ist es unumgänglich, die Muskulatur um das Fett herum zu trainieren. Mehr Muskeln führen zudem zu einem erhöhten Grundumsatz und erhöhen somit wiederum die Fettverbrennung.

Wenn zusätzlich zur Bauchmuskulatur nun auch noch der Rücken trainiert wird, wird das Muskelkorsett um den Bauch und die Hüfte herum gestärkt, der Stoffwechsel wird angeregt und der Grundumsatz weiterhin erhöht, da mehr Energie von Nöten ist. Wird nun nicht eine große Anzahl an Kohlehydraten oder Zucker in der Nahrung zu sich genommen, steht der Fettverbrennung nichts mehr im Wege.

Massen und Wickel lassen den Bauch oftmals auch schlanker erscheinen, jedoch liegt der Grund hierfür darin, dass durch diese Massagen und Wickel Wasser entzogen wird. Wird dieses wieder aufgenommen (und das ist lebensnotwendig!) so kehrt auch der vorherige Bauchumfang zurück.

Zusammenfassend kann man sagen: Um einen straffen und flachen Bauch zu bekommen, sind vier Komponenten in Kombination notwendig:

1. Ausreichend Schlaf, damit der Körper regenerieren kann

2. Viel Wasser trinken

3. Jede Woche 3 – 4 Sport und zwar so, dass man ins Schwitzen gerät

4. Richtige Ernährung

 

 

 

Was ist die Ursache des Jo – Jo – Effekts?

Nichts ist ärgerlicher, als nach einer langwierigen Abnahme dem Jo – Jo – Effekt zum Opfer zu fallen. Mühlselig hat man fünf Kilo abgespeckt, sich mit Sport und gesunder Ernährung in Richtung des Zielgewichts bewegt und plötzlich zeigt die Waage noch zwei Kilo mehr an, als es vor Beginn der Abnahme gewesen sind.

Hauptsächlich verursacht wird der Jo – Jo – Effekt dadurch, dass nach einer Diät der nun leichtere Körper weniger Energie benötigt als vor der Diät. Der Grundumsatz ist abhängig vom Körpergewicht und daher nach einer Diät geringer. Auch wird bei einer Diät oftmals auch Muskelgewebe zusätzlich zum Fettgewebe abgebaut, und da Muskeln mehr Energie benötigen als Fett, wird auch durch ihren Verlust der Grundumsatz reduziert.

Hinzu kommt, dass die meist radikale Unterversorgung mit Kalorien während einer Diät ebenfalls Auswirkungen auf den Grundumsatz hat. Hinzu kommt, dass sich der Körper an die niedrige Zufuhr von Kalorien während der Diät gewöhnt und sozusagen auf Sparflamme schaltet. Bei normaler Kalorienaufnahme im Anschluss an die Diät werden daher weitaus mehr Reserven angelegt als zuvor.

All diese Effekte gemeinsam bilden die Grundlage, dass man bei Rückkehr zu den gewohnten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten nach einer Gewichtsreduktion schneller zunimmt. Insbesondere bei den so genannten Radikaldiäten wie einer Null – Diät oder ähnlichen, tritt der Jo – Jo – Effekt auf. Bei diesen wird in der Regel nicht ausreichend Flüssigkeit aufgenommen (ein Großteil der benötigten Flüssigkeit holt sich der Körper aus der Nahrung). Wasser wird jedoch zur Fettverbrennung benötigt. Diese Wasserknappheit hat daher zur Folge, dass die Fettverbrennung während einer solchen Radikaldiät ebenfalls reduziert wird. Schlussfolgernd ergibt sich der Jo – Jo – Effekt.

Eine weitere Ursache für den unliebsamen Effekt bildet die genetische Umprogrammierung des menschlichen Körpers, die während einer Diät stattfinden. Die Gene, die für die Reaktion auf Stress verantwortlich sind, werden verändert und daraus ergibt sich, dass fettreiche Nahrung besonders verlockend wird, wenn es zu einer Stresssituation kommt.

Generell ist aber das Verlangen nach kalorienhaltigen Lebensmitteln im Winter erhöht, da der Körper wenig Tageslicht bekommt und die Stimmung im Allgemeinen eher negativ ist.

Abhilfe schaffen kann hier eine Lichtdusche, mittels der der Mangel an Licht ausgeglichen wird und die Müdigkeit und das Unwohlsein beendet – deutlich kalorienärmer als Schokolade.

 

Gibt es einen einfachen Weg zur schlanken Figur?

Fast jeder ist mit seiner Figur an der einen oder anderen Stelle nicht zufrieden. Meistens ist es der Bauch, der bei Männern wie Frauen gleichermaßen an erster Stelle der Körperteile steht, die nicht perfekt sind.

Viele Anbieter versprechen uns daher, in nur wenigen Schritten und mit gar nicht viel Aufwand, diese Problemzone in den Griff zu bekommen.

Doch welche Dinge müssen beachtet werden, dass sich die Taille wieder blicken lässt und die Hüfte nicht mehr allzu ausgiebig ausfällt?

  • Kein Zucker (Süßwaren, Limonaden etc.)
  • Kein Weißmehl (Brötchen, Brot, Kuchen etc.)
  • Keine Teigwaren (Nudeln)
  • Kein Stress
  • Keine Milchprodukte (Käse, Jogurt etc.)
  • Kein Obst direkt nach einer Mahlzeit
  • Dafür viel Trinken
  • Viel Bewegung
  • Viel Selbstbeobachtung

Die zuckerfreie Ernährung erklärt sich vielen bereits von alleine, denn Zucker ist allgemein bekannt als Träger unzähliger Kalorien. Streicht man diese nun aus dem Speiseplan, kann man davon ausgehen, dass das eine oder andere Kilo langfristig keine Chance mehr hat.


Milchprodukte, allen voran der Käse, sind ebenfalls stark kalorienhaltig und zudem noch sehr fetthaltig. Wer nicht komplett auf die Produkte aus Milch verzichten möchte, sollte zumindest auf die Light – Varianten umsteigen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die Taille bereits nach nur zwei Wochen nach Beginn der Reduzierung dieser Lebensmittel spürbar verringert ist.


Auch sollte auf Obst als Dessert verzichtet werden. Bewiesen ist es noch nicht, jedoch gehen Wissenschaftler davon aus, dass Weintrauben, Äpfel und Birnen sowie die anderen Obstsorten im vollen Magen Gase bilden.

Wer sich nun fragt, was denn noch gegessen werden darf, dem sei versichert, dass man sich auch an Salat und Hühnchen satt essen kann. Zudem bleiben noch Kartoffeln und Reis als Sättigungsbeilagen und magere Fleischsorten sowie Fisch. Diese Lebensmittel sollten dann jedoch in Ruhe und ohne Stress, vor allem aber auch nicht einfach nebenbei verzehrt werden. Zeit zum Kauen muss man sich ebenfalls nehmen, wenn man auf sein Gewicht und seine Gesundheit achten möchte. Wichtig ist zudem auch, dass ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen wird.

Zu empfehlen sind vor allem Grüner Tee und warmes Wasser, denn beides hilft beim Entschlacken und unterstützt zudem die Verdauung. Auch alle anderen ungesüßten Getränke können bedenkenlos in großen Mengen verzehrt werden, mindestens zwei Liter sollten pro Tag getrunken werden.

Darüber hinaus muss man generell, während des Prozesses des Abnehmens jedoch erst Recht, auf seinen Körper achten und seine Zeichen bemerken und auf sie reagieren.

Wenn nun auch Bewegung unseren Alltag beherrscht, etwa Joggen, Radfahren Schwimmen oder Aerobic, aber auch schon Treppensteigen statt Aufzugfahren, das Fahrrad statt des Autos nutzen und eine Runde extra Hausarbeit in der Woche, sollen wir laut der Wissenschaft schon bald das Ziel eines flachen Bauchs erreicht haben.

 


Der Darm als Grundlage für ein positives Leben

Wenn es nach dem menschlichen Darm ginge, würden sich alle Menschen ausgewogen und mit viel frischem Obst und Gemüse, zahlreichen Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten ernähren. Diese wären immer gut gekaut und würden in Ruhe genossen werden. Denn das alles fördert die Bewegung des Darms und schütz zudem vor Übergewicht.

Doch leider ernähren sich nur die wenigsten so. Für sich selber sollte man trotzdem herausfinden, was einem bekommt und unverträgliche Lebensmittel sollten weitestgehend gemieden werden. Ebenso wie Tabak und Alkohol, denn der Konsum dieser Produkte beeinträchtigt die Schleimhaut des Darmes.

Doch auch das Verhältnis der eingenommenen Nahrungsmittel zueinander sowie der Zustand des Magens und der Därme selber sind ausschlaggebend für das menschliche Wohlbefinden.

Wenn eine Mahlzeit eingenommen wird, wenn man sehr aufgeregt wütend oder auch sehr müde ist, kann diese ebenso schlecht verdaut werden wie eine Mahlzeit, die eilig heruntergeschlungen wird. Zumal beim hastigen Essen meist auch mehr Nahrung aufgenommen wird als eigentlich notwendig ist.

Weiterhin belastet das sofortige Zurückkehren an den Arbeitsplatz den Darm zusätzlich. Das hat zur Folge, dass auch das Arbeiten an sich nicht konzentriert ausgeübt werden kann. Denn das für das Ausüben der Arbeiten wird Blut benötigt, was sich direkt nach dem Essen jedoch zur Förderung der Verdauung im Bereich des Magens befindet. Es spielt daher keine Rolle, ob es sich bei der Tätigkeit um eine geistige oder körperliche Arbeit handelt.

Was sollte für eine gute Darmbewegung beachtet werden?

  • Die tägliche Einnahme von fermentierten Milchprodukten und Probiotika fördern nicht nur die Verdauung, sondern sie stärken auch die Immunabwehr und wirken sich positiv auf das Gelichgewicht der Darmflora aus.
  • Viel Bewegung fördert ebenfalls die Darmbewegung. Daher sollte mindestens drei Mal pro Woche für etwa 30 bis 60 Minuten Sport auf dem Tagesplan stehen.
  • Jedoch darf auch die Entspannung nicht zu kurz kommen, so dass sich nicht nur der Körper im Allgemeinen, sondern auch der Darm im Besonderen beruhigen kann.
  • Der Gang zur Toilette sollte ebenfalls in Ruhe stattfinden und der Stuhlgang keinesfalls unterdrückt werden.
  • Tauchen Probleme hinsichtlich der Verdauung auf, so sollte ein Arzt konsultiert werden.
  • Während des (langsamen!) Essens nur mäßig trinken und insbesondere darauf achten, nur dann Flüssigkeit einzunehmen, wenn im Mund kein Essen mehr zerkaut werden muss

 

Der Magen ist ein äußerst sensibles Organ. Es reagiert unmittelbar auf jegliche Veränderung der Stimmung und des Befindens. So kann eine Magenverstimmung durchaus auch psychische Grüne haben. Doch können auch Verdauungsstörungen, ernste Krankheiten und sogar der Tod eine Folge von nicht behandelten Magenproblemen sein.

Äußern können sich solche Magenerkrankungen durch etwa gelegentlichen Kopfschmerz oder leichte Schwindelanfälle, jedoch kann eine Magenerkrankung auch zum plötzlichen Tod führen. Das ist meist dann der Fall, wenn die Verstimmung nicht bemerkt oder nicht ernst genommen wird.

Zudem ist es ratsam, dass individuell unterschiedliche Risiko an Darmkrebs zu erkranken zu ermitteln. Dies geschieht anhand der Familiengeschichte sowie den persönlichen Vorerkrankungen. Natürlich sollten auch die Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt in Anspruch genommen werden, selbst, wenn keinerlei Beschwerden vorliegen.

 

 

 

 

Fast Food

Die Definition des Begriffes Fast Foods ergibt sich bereits aus der Übersetzung: schnelles Essen. Damit ist also hauptsächlich die Nahrungsaufnahme in einem Schnellimbiss gemeint. Es werden Lebensmittel zu sich genommen, die schnell und einfach zubereitet werden können, so dass die Zeitspanne zwischen der Bestellung und dem Erhalt der Ware in der Regel weniger als zehn Minuten liegen.

Und genau diese Zeit, die die Zubereitung in Anspruch nimmt, steht beim Fast Food weit mehr im Vordergrund als die verwendeten Lebensmittel, die Anzahl der beinhalteten Kalorien oder die Nährwerte der Mahlzeit. Meist findet die Zubereitung zeitsparend in Fritteusen, auf Grills oder in Mikrowellen statt, ohne dass es eines Herdes oder Kochplatten bedarf. Die Ausgangsprodukte dabei sind meist Tiefkühlwaren oder (halb)fertige Produkte, die es nur noch zu erwärmen gilt. Häufig kommen dabei Zutaten wie Weizenmehl, Pflanzenfette und Zucker zum Einsatz, wodurch die Kritik der Experten, dass es sich bei dieser Art Nahrung um Lebensmittel mit einem extrem geringen ernährungsphysiologischen Wert handelt, durchaus berechtigt ist.

Doch nicht nur die Zubereitungszeit der Mahlzeit wird bei dem Fast Food äußerst gering gehalten, sondern auch die Zeit zum Essen. Dies geschieht gerne auch im Stehen oder gar im Gehen. Das alleine ist bereits ungesund, hinzu kommt auch noch, dass Fast Food so zubereitet wird, dass man es kaum mehr kauen braucht. Doch gerade der Speichel, der beim häufigen Kauen gebildet wird, ist es, der für die Verdauung notwendig ist. Auch nimmt man beim schnellen Essen sehr einfach mehr Nahrung zu sich, als man eigentlich benötigt. Zum einen, weil man zu schnell isst, zum anderen aber auch, weil der geringe Gehalt an Ballaststoffen  dem Körper kein Sättigungsgefühl vermitteln kann. Diese erhöhte Nahrungsaufnahme schlägt sich wiederum auf die Verdauung, aber auch auf das Körpergewicht aus.

Sehr selten wird Fast Food in der herkömmlichen Gastronomie angeboten, stattdessen an Theken, im Straßenverkauf, in Schnellrestaurants und inzwischen durchaus auch im Lieferservice. Auch wird Fast Foods gerne über Drive In Schalter an Autofahrer verkauft, die es besonders eilig haben.

Daher dient Einmalgeschirr oder Wickelpapier als Verpackung für die Speisen. Diese wiederum sind schädlich für die Umwelt. Ebenso kritisieren Umweltschutzorganisationen, dass die bereits fertiggestellten Produkte enorme Transportwege zurücklegen müssen, auf denen sehr viel Energie verbraucht wird. Zudem benötigt auch die Lagerung von TK – Ware Energie.

Typische Gerichte aus der Kategorie Fast Food sind Burger, Pommes, Pizza, Döner, Fish & Chips, Chicken Wings, Hot Dogs, Sandwiches und jede Art von Würsten (Currywurst, Bratwurst, Brühwurst etc.).

Häufiger Konsum von Fast Food Produkten führt zu Symptomen einer Fehlernährung, vor allem aber zu Übergewicht. Doch auch Diabetes Typ II, eine höhere Belastung von Niere und Leber, Stoffwechselprobleme und durch Nahrungsmittelzusätze, etwa Konservierungsmittel, ausgelöste Allergien können die Folgen eines erhöhten Fast Food Konsums sein.

Auch ist als Nachteil dieser Lebensmittel zu nennen, dass kaum Vollwertprodukte oder Bio – Erzeugnisse angeboten werden. Auch Speisen für Vegetarier oder Diabetiker sind sehr selten zu finden.

Doch wäre diese Nahrungsform nicht eine der beliebtesten, wenn es nur direkte und indirekte Nachteile gäbe.

Neben der geringen Zeitintesität, die die Zubereitung und Darreichung der Lebensmittel aus dem Fast Food Bereich mit sich bringt, sind es auch die traditionellen Sitten, wie das Essen mit Messer und Gabel, auf die beim Verzehr weitestgehend verzichtet wird, die viele – vor allem junge Menschen – ansprechen.

In der Anfangszeit des Fast Foods verkörperte diese den American Way of Life – die amerikanische Art zu leben und wurde so immer beliebter. Wer nun glaubt, dass Fast Food lediglich von den großen multinationalen Konzernen angeboten wird, der irrt. Denn auch kleine Ketten und sogar Familienbetriebe und Einzelpersonen sind in diesem Markt vertreten.

Auch im Markt des Fast Foods gibt es Wettbewerbe und Konkurrenz. Diese werden meist über die Preise geführt oder spezielle Angebote. Beliebt dabei sind die Kampagnen a la „Dieses Angebot gilt nur noch drei Tage“ oder „ Diesen Burger bekommen Sie nur noch bis zum 30. diesen Monats“ – denn durch diesen zeitlich begrenzten Rahmen kommen die Kunden häufiger. In vielen Fällen auch dann noch, wenn das Angebot bereits nicht mehr aktuell ist. Eine weitere Werbemaßnahme sind Postwurfsendungen in den Briefkästen und in den letzten Jahren auch immer häufiger TV – Werbespots, in denen gut aussehende, schlanke Menschen Werbung für Fast Food machen.

Oftmals wird Fast Food mit dem Begriff Junk Food gleich gesetzt. Dieser Begriff wiederum wurde Ende der 1970er Jahre durch Larry Groce´s Song „Junk Food Junkie“ etabliert. Übersetzt bedeutet Junk Food minderwertiges Material. Damit sind insbesondere die extrem salzigen, zuckerhaltigen oder fettigen Lebensmittel wie Chips, Pommes, Süßigkeiten und Limonaden gemeint. Doch auch Fast Food wie Burger und Hot Dogs sowie auch hochkalorische Fertigprodukte gehören in die Kategorie des Junk Foods.